Kognitive Verzerrung
- Christoph Hickert
- 23. Mai
- 1 Min. Lesezeit
🔍 Warum wir unseren Gedanken nicht immer glauben sollten
„Ich schaffe das nie.“ „Alle anderen sind besser.“ „Das wird bestimmt schiefgehen.“
Solche Gedanken wirken oft überzeugend – sind aber häufig sogenannte kognitive Verzerrungen. Sie beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln stärker, als uns bewusst ist.Viele belastende Gefühle entstehen nicht nur durch Situationen selbst, sondern durch die Art, wie wir sie interpretieren.
Typische Denkfallen wie:
• Katastrophisieren
• Schwarz-Weiss-Denken
• Vergleichen
• vorschnelle Schlussfolgerungen
können unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Stimmung stark beeinflussen.
Die gute Nachricht:
Diese Muster lassen sich erkennen – und verändern. Die Fähigkeit, solche Denkweisen bewusster wahrzunehmen, kann helfen:
✔ Stress zu reduzieren
✔ den Selbstwert zu stärken
✔ emotional gesünder zu reagieren
✔ mit mehr Klarheit und Selbstmitgefühl durchs Leben zu gehen
Dazu habe ich eine kompakte Übersicht mit den häufigsten kognitiven Verzerrungen aus Coaching und Psychologie gestaltet. Im Coaching gehen wir diesen Mustern und Glaubenssätzen nach und entwickeln neue, hilfreiche Ansätze!
Christoph Hickert Dipl. Coach & Supervisor BSO





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