ADHS-Coaching
- Christoph Hickert
- 28. Mai
- 1 Min. Lesezeit
„Ich bin einfach unkonzentriert und zu schnell abgelenkt, möchte 1000 Sachen gleichzeitig machen und fühle mich am Abend erschöpft.“
Solche oder ähnliche Aussagen höre ich von Klienten mit ADHS oft. Letzte Woche erst sass mir ein extrem smarter, kreativer Klient im Coaching gegenüber – völlig erschöpft.
Sein Ziel für die Woche war simpel: „Ich muss endlich meine Masterarbeit anfangen.“
Das Ergebnis? Ein leeres Dokument, tagelange Prokrastination und tonnenweise Schuldgefühle. Viele Ideen. Nichts auf dem Papier.
Das Problem? Es war nicht die Motivation. Es war die Blockade. Ein ADHS-Gehirn tickt biologisch anders. Wo andere einfach anfangen, steht bei ADHS eine unsichtbare Wand – die exekutive Dysfunktion.
Dazu habe ich für andere Coaches eine kompakte Übersicht mit möglichen Aspekten erstellt, die man aus ADHS-Coaching-Sicht berücksichtigen sollte. Allenfalls hilft dir dies ebenfalls schon weiter. Im Coaching gehen wir deinen Themen und Mustern nach, schauen, wo vor allem Handlungsbedarf ist und entwickeln neue, hilfreiche Ansätze!
Christoph Hickert Dipl. Coach & Supervisor BSO





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