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Gedanken haben Macht

Sehen wir in herausfordernden oder neuen Situationen eher die Chance oder die Gefahr? Vieles entscheidet sich unbewusst in unserem Denken. Und das können wir trainieren.

 

Einer der grössten Schuhhersteller der Welt entsandte in den 60er Jahren zwei Marktforscher in ein kaum entwickeltes Land. Sie sollten unabhängig voneinander herausfinden, ob es sich lohnen würde, in diesem Land Geschäfte zu machen. Der erste schickte ein Telegramm zurück: „Kein Markt. Niemand trägt Schuhe.“ Der zweite telegrafierte: „Unendliche Möglichkeiten – niemand trägt Schuhe!“

 

Spannend, nicht? Für mich macht dieses Beispiel deutlich, dass es immer zwei Betrachtungsmöglichkeiten gibt. Die Frage ist, welche wählen wir? Zu welcher dieser zwei Grundhaltungen neigen Sie eher? Ob wir in herausfordernden oder neuen Situationen eher die Chance oder die Gefahr sehen, entscheidet sich unbewusst in unserem Denken. Dies unterstreicht die moderne Hirnforschung. Wer lange genug negativ denkt, der baut und verstärkt in seinem Gehirn zwangsläufig Datenautobahnen in Richtung Befürchtungen oder Ängste.



Denn unser Gehirn reagiert vollautomatisch so, wie es mehrheitlich vernetzt und genutzt wird. Es passt sich also biologisch der Art seiner Benutzung an. So werden Automatismen aufgebaut, die irgendwann dafür sorgen, dass nicht mehr wir unser Gehirn steuern, sondern das Gehirn uns. Besonders heimtückisch ist in diesem Zusammenhang der sogenannte Zweckpessimismus. Der Therapeut Klaus Bernhard meint dazu: „Statt Sie vor Enttäuschungen zu bewahren, wird Ihr Gehirn konsequent dahingehend trainiert, mehr Negatives als Positives wahrzunehmen.“

 

Denken Sie an eine aktuelle Herausforderung, vor der Sie momentan stehen. Welche guten Dinge können sich aus dieser Herausforderung eben auch ergeben? Anstelle des Zweckpessimismus, was könnte sich alles Positiv als Chance daraus entwickeln? Trainieren Sie Ihr Gehirn vermehrt dahin, auch die positiven Möglichkeiten zu sehen.

 

Mir hilft in solchen Momenten, mir  immer wieder vor Augen zu führen, dass ich nicht alleine in dieser Situation stehe und innerlich festzuhalten, dass Gott gute Gedanken hat über meinem Leben, dass er mich auf richtiger Strasse führt oder dass er mit Gutem mein Verlangen stillt. Mich auf diese Mut machenden Zusagen zu stützen hilft mir, positiv zu bleiben und auch die Chancen zu erkennen!


Mehr dazu im Coaching.

 

Christoph Hickert ist Dipl. Coach & Supervisor BSO, Laufbahnberater in eigener Beratungspraxis in Männedorf (www.beratung-coaching.ch) und Autor vom Buch „Nur wer sich ändert, bleibt lebendig!“


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Christoph Hickert

Dipl. Coach & Supervisor BSO

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